Cirque de Navacelles – Rastplatz (km 36)  15km

(Befahrung bei extremen NW) Der Vis fließt durch eine einzigartige Schlucht, die absolut sehenswert ist. Besonders beeindruckend ist schon der Start, denn am Cirque de Navacelles durchbricht der Vis einen Felsriegel und stürzt 15 m in die Tiefe. Bei Normalwasser liegen die Schwierigkeiten wohl bei WW III/III+. Die Bilder sind bei extremen Niedrigwasser aufgenommen und spiegeln daher nicht die eigentlichen Schwierigkeiten wieder.

 

Röhrenbrücke (km 31,2) – Wehr (km 46,7)    15,5 km

Kurz nach der Röhrenbrücke kommt aus einem Kraftwerk eine Wasserableitung dazu, man kann diesen Abschnitt also als Alternative zum Oberen sehen oder auch als Ergänzung. Insgesamt werden die Schwierigkeiten geringer, was vor allem an den längeren leichten Zwischenstücken liegt. In einigen, teils plötzlich auftauchenden Stufen erreicht der Vis knapp WW III. Auf diesem Abschnitt gibt es einige Wehre, die man allesamt fahren kann und diverse Röhrenbrücken, die man leider alle umtragen muss. Das Tal ist zwar offener als in der Schlucht, aber immer noch sehr schön. Besonders beeindruckend ist das wirklich glasklare Wasser.

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